Felix Sturm: Boxer, Promoteur, ou les deux?

Il est la parole contre une autre de. Les deux Felix Sturm et Matthew Macklin ont lancé ces dernières semaines, PR-textes et interviews sur l'Internet, où ils pourraient librement distribuer. Ils ont finalement obstacle à la personne. Certes, aucun adversaire dans le ring de boxe, Mais même pas que quelqu'un, d'entre eux ont demandé à des questions embarrassantes.
Einer lügt. Soviel scheint klar. Hat Macklin nun einen Vertrag vorliegen zu deutlich verbesserten Konditionen als bei seinem ersten Kampf gegen den deutschen Weltmeister vor zwei Monaten, wie Sturm behauptet, oder hat der Champion unmögliche Bedingungen für eine erneute Titelchance diktieren wollen, wie Macklin sagt? Sollte Macklin eine neue Chance aus Gier ausschlagen, wäre es schade. Sollte Sturm tatsächlich eine Beteiligung an den künftigen Börsen des Iren zur Bedingung für ein zweites Duell gemacht haben, wäre es schändlich.
Vielleicht liegt die Wahrheit irgendwo in der Mitte. Der eine hat aus der Position der Stärke heraus Konditionen bestimmen wollen, die der andere bereits als Gängelung auffasst. Unterm Strich bleibt: Der Rückkampf wird wohl nicht stattfinden – und das ist das Traurigste an der mittlerweile unrühmlichen Geschichte. Denn Macklin hat, unabhängig davon, wen man im ersten Duell nun als Sieger sah, eine neue Titelchance verdient. Und Sturm braucht den Rückkampf, um die Zweifel an seinem Sieg und damit an seiner Regentschaft als Mittelgewichts-Weltmeister zu beseitigen.
Es scheint, als stünde Sturm vor einer Entscheidung. Schlägt das Herz eines Boxers in ihm oder das des Promoters? Nach der hart erkämpften Freiheit von seinem früheren Promoter Klaus-Peter Kohl wird der selbständige Faustkämpfer Sturm gemerkt haben, dass seine Freiheit nicht vollkommen ist. Als Unternehmer trägt er plötzlich Verantwortung für Mitarbeiter, die teilweise auch seine Freunde sind. Verliert er im Ring, könnten sie ihren Job verlieren. Er allein trägt Verantwortung für das Fortbestehen seiner großen Pläne und des lukrativen Fernsehvertrages mit Sat.1. Also volles Risiko gehen oder auf Nummer sicher? In Deutschland für gutes Geld hoffnungslos unterlege Herausforderer boxen oder in Amerika für einen Bruchteil der Börse als Außenseiter einen starken Champion fordern? Sturm hat, wie wir wissen, beides drauf.
Angesichts solcher Entscheidungen hat sich schon mancher für einen Mittelweg entschieden. In Deutschland bleiben, Gefahr minimieren, und sich nur ab und zu mal, unter den wohlwollenden Blicken der heimischen Punktrichter, aus der Deckung wagen. Schon mancher Promoter hat so entschieden, und so mancher seiner Boxer darüber geklagt. Bevor der Boxer selbst zum Promoter wurde.















