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  • Huck vs. Afolabi III: Noch 16 Tage!
    Marco Huck kommt vor seinem WM-Fight am 8. Juni immer besser in Tritt! Seit einer Woche schindet sich WBO-Weltmeister Marco Huck (35-2-1, 25 K.o.´s) jetzt schon im Trainingslager auf der Insel Usedom. Der 28-Jährige, der am 8. Juni zur Titelverteidigung gegen den Briten Ola Afolabi (19-2-4, 9 K.o.´s) ranmuss, hatte sich zunächst in Berlin auf [...]Rating: 5. […]
  • Box-Stars in Berlin
    IBF-Convention: Schappschüsse vom “Meet the Champions” in Berlin Derzeit findet in Berlin die 30. Convention des Weltverbandes IBF statt. Einer der Höhepunkte des jährlichen Kongresses war auch diesmal der Mittwochabend, denn da lud der von Präsident Daryl J. Peoples geführte Weltverband ein, seine Champions zu treffen. Dabei gaben sich zum Beispiel einige e […]
  • Harrison will wieder
    Englischer Schwergewichtler tritt nach nur drei Wochen vom Rücktritt zurück Audley Harrison (31-7, 23 K.o.´s) kann es scheinbar nicht lassen. Am 27. April stand der Olympionike aus dem Jahr 2000 das letzte Mal im Ring. Gegen Deontay Wilder setzte es gleich in Runde eins eine technische K.o.-Niederlage – bereits die zweite im ersten Durchgang innerhalb [...]R […]
  • Kessler souverän, Froch nervös?
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  • Kölling in London dabei
    Erster Auslandseinsatz bei den Profis für den Halbschwergewichtler! Das hatte Enrico Kölling (6-0) noch nicht so schnell erwartet! Am 25. Mai wird der von Karsten Röwer trainierte Halbschwergewichtler aus Berlin erstmals in seiner Profikarriere außerhalb Deutschlands in den Ring steigen. Im Rahmen des mit Spannung erwarteten Mega-Fights zwischen dem IBF-Supe […]
  • “Bomber vom Rhein“ Dennis Ronert will IBF-Junioren-Weltmeister werden!
    Zweiter Titelfight in Weißenfels steht fest – Junioren WM im Cruisergewicht Dennis Ronert (17-0-0 (13 K.o.’s)), der “Bomber vom Rhein“ gehört bei SES zum jungen “Team Deutschland“. Am 14. Juni 2013 wird der ungeschlagene Profi in der Stadthalle Weißenfels erstmals in seiner Karriere um einen internationalen Titel boxen. Der 20-Jährige greift in Weißenfels na […]
  • Kessler in Form
    Weltmeister strotzt voller Zuversicht bei öffentlichem Training in London Der “Viking Warrior” hat London in Beschlag genommen! Vor dem mit Spannung erwarteten Rematch mit IBF-Weltmeister Carl Froch ist WBA-Champion Mikkel Kessler am Dienstag in der Hauptstadt Großbritanniens eingetroffen. Anstatt sich vor dem WM-Kracher am Samstag in der O2 Arena auszuruhen […]
  • Ward legt Titel nieder
    Amerikaner will sich nicht mit dem WBC-Emeritus-Titel schmücken Wie geht es mit Andre Ward weiter? Das World Boxing Council hatte dem Kalifornier den regulären WM-Gürtel aufgrund der verletzungsbedingten Inaktivität aberkannt und zum Champion-Emeritus ernannt. Am Montag gab der ehemalige WBC-Weltmeister im Super-Mittelgewicht bekannt, dass er den Emeritus-St […]
  • Magee glaubt an Kessler
    Nordire sieht WBA-Champion im Duell der Super-Mittelgewichts-Weltmeister vorn Mikkel Kessler (46-2, 35 K.o.´s) macht Eindruck. Und fragt man Brian Magee, dann hat der “Viking Warrior” einen größeren Eindruck bei ihm hinterlassen als Carl Froch (30-2, 22 K.o.´s). Der 37-Jährige muss es wissen – schließlich hat er schon mit beiden Boxern im Ring gestanden. Dab […]
  • Froch will Rache
    Öffentliches Training: IBF-Weltmeister begeistert die Massen in Nottingham An diesem Samstag ist es endlich so weit: In der Londoner O2 Arena treffen die beiden Super-Mittelgewichts-Champions Mikkel Kessler (WBA, 46-2, 35 K.o.´s) und Carl Froch (IBF, 30-2, 22 K.o.´s) aufeinander. Das heiß erwartete Rematch wirft schon seit Längerem seine Schatten voraus. Dem […]
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postheadericon About Felix Sturm


Felix Sturm
(* 31. Januar 1979 in Leverkusen; als Adnan Catic geboren, ist ein deutscher Profiboxer bosnischer Abstammung. Sturm war von März bis Juli 2006 Weltmeister im Mittelgewicht nach Version der WBO und ist seit dem 28. April 2007 erneut Titelträger der WBA.

Amateur

Sturms Amateurbilanz beträgt 113 zu 9. Nach dem erstmaligen Gewinn der deutschen Amateurmeisterschaft 1999 errang er ein Jahr später erneut den deutschen Meistertitel sowie den Europameistertitel im Amateurbereich. Wenige Monate vor seinem Wechsel ins Profilager trat er bei den Olympischen Spielen in Sydney an und verlor dort gegen den späteren Bronzemedaillengewinner und ehemaligen WBC- und WBO-Mittelgewichtsweltmeister, den Amerikaner Jermain Taylor.

Profikarriere

Sturm gab am 27. Januar 2001 sein Profidebut gegen Antonio Ribeiro. Nach 16 erfolgreich bestrittenen Kämpfen gewann Sturm am 12. Juli 2003 in Leverkusen den WBO-Interkontinentaltitel im Mittelgewicht gegen den Uruguayer Roberto Vechio, der nach 14 Profikämpfen erstmalig außerhalb seines Heimatlandes boxte.

Am 13. September 2003 ermöglichte eine verletzungsbedingte Absage des deutschen Stallgefährten und ehemaligen WBO-Titelträgers Bert Schenk, der einen Anriss an der Bizepssehne erlitt, einen Titelkampf Sturms in Berlin gegen den von Boxingpress immerhin an sechster Stelle geführten Argentinier Héctor Velazco um den WBO-Titel. Velazsco, der sich erst in seinem ersten Kampf als Titelverteidiger, nach dem Gewinn des Weltmeisterschaftsgürtels gegen den Ungarn András Gálfi, befand und später gegen Arthur Abraham einen K.o. hinnehmen musste, kam über weite Strecken des Duells mit der Beweglichkeit Sturms nicht zurecht und wurde nach eigenen Fehlschlägen häufig ausgekontert. Sturm, der aufgrund seiner Schwächen in der Physis im Nahkampf noch Probleme aufzeigte, gewann den Kampf mit 2 zu 1 Stimmen nach Punkten.

Nach einer Titelverteidigung gegen den Spanier Rubén Varón Fernández konnte Sturm am 5. Juni 2004 gegen den US-Amerikaner Óscar de la Hoya in Las Vegas antreten, der selbst mit diesem Titel einen Vereinigungskampf gegen den in drei Verbänden amtierenden Weltmeister Bernard Hopkins anstrebte. Trotz eines überlegen geführten Kampfes verlor Sturm seinen WBO-Titel gegen den mehrmaligen Weltmeister aus kleineren Gewichtsklassen umstritten nach Punkten. Der US-Sender und Mitveranstalter HBO hatte zunächst Sturm als Sieger gesehen, aber nach einer nochmaligen Überprüfung die Gültigkeit des Urteils bestätigt. Dennoch ist der Bekanntheitsgrad Sturms mit diesem Kampf sprunghaft gestiegen.

Sturm schlug im Anschluss Bert Schenk vorzeitig und erhielt im März 2006 einen weiteren Titelkampf, wieder nicht gegen den anerkannt besten Mann der Gewichtsklasse, und stand dem in Neuseeland lebenden Samoaner Maselino Masoe gegenüber, der zuvor nach einem schnellen Sieg gegen den US-Amerikaner Evans Ashira den „regulären“ Weltmeistergürtel nach WBA-Version gewonnen hatte. Eigentlicher Weltmeister des WBA-Verbandes ist jedoch der WBA-„Superchampion“ Jermain Taylor. Das Duell gegen den schlagstarken, 39-jährigen Masoe gestaltete sich zunächst ausgeglichen. Sturm erarbeitete sich in der Folgezeit Vorteile und sorgte damit für einen Punktevorsprung, den er jedoch zum Ende des Kampfes nur noch verteidigte und sich zunehmend dem Kampf entzog, um der Gefahr eines Lucky Punches vorzubeugen. Für dieses taktische Defensivverhalten wurde Sturm, obwohl er den Titel gewonnen hatte, vom Publikum kritisiert und mit Pfiffen bedacht.

Am 15. Juli 2006 verlor Sturm den Titel bereits in seiner ersten freiwilligen Titelverteidigung an den 38-jährigen Spanier Javier Castillejo durch technischen KO in der zehnten Runde. Aufgrund der Kritik an seinem extremen Defensivstil zum Ende des Kampfes gegen Masoe hatte sich Sturm in diesem Kampf auf einen offenen Schlagabtausch eingelassen. Rund sieben Monate später besiegte Sturm im Dezember des gleichen Jahres den Australier Gavin Topp durch technischen KO in der sechsten Runde.

Am 28. April 2007 stand Sturm vor 5000 Zuschauern in der ausverkauften Arena Oberhausen erneut Castillejo im Rahmen eines Rückkampfs gegenüber. Castillejo hatte zwar zuvor gegen den Argentinier Mariano Natalio Carrera seinen Weltmeistertitel verloren, bekam ihn aber wieder zurück, nachdem Carrera des Dopings überführt worden war. Sturm gewann den Kampf nach einstimmiger Punktwertung und ist damit zum dritten Mal Weltmeister im Mittelgewicht geworden.

Am 30. Juni 2007 verteidigte er in Stuttgart freiwillig seinen Titel gegen Noe Tulio Gonzalez Alcoba aus Uruguay. Er siegte einstimmig nach Punkten.

Bei einer Pflichtverteidigung gegen den Amerikaner Randy Griffin konnte Felix Sturm am 20. Oktober 2007 in Halle seinen Titel zwar verteidigen, erzielte aber nur ein Unentschieden. Nach einem harten Kampf wertete ein Punktrichter den Kampf als unentschieden und jeweils einer als Sieg für Griffin und Sturm.

Am 5. April 2008 stieg Sturm zu einer freiwilligen Titelverteidigung gegen den australischen Mittelgewichtler Jamie Pittman in den Ring, Sturm konnte diesen Kampf überzeugend und vorzeitig in Runde 7 zu seinen Gunsten entscheiden. Drei Monate später gewann Sturm den von beiden Kämpfern gewünschten Rückkampf gegen Randy Griffin nach Punkten. Die Punktrichter bewerteten die Leistungen der Kämpfer einstimmig zugunsten von Sturm. Der Kampf fand im Gerry-Weber-Stadion in Halle statt. Am 1. November 2008 verteidigte Sturm seinen Weltmeistertitel in der König-Pilsener-ARENA in Oberhausen gegen Sebastian Sylvester einstimmig nach Punkten.

Am 25. April 2009 boxte Sturm in Krefeld gegen den Japaner Koji Sato. Der deutlich überlegene Sturm besiegte den Asiaten in Runde 7 nach 2:46 Minuten durch technischen K.O. nach Abbruch des Kampfes durch den Ringrichter, noch bevor der Trainer Satos das Handtuch werfen konnte.

Am 11. Juli 2009 verteidigte Sturm seinen Weltmeistertitel gegen Khoren Gevor in der Arena am Nürburgring durch Punktsieg. Die Punktrichter werteten die Runden mit 115:113, 115:113 und 117:111 einstimmig zugunsten von Sturm.

Sonstiges

Felix Sturm war für den Boxstall Universum Box-Promotion aktiv, sein Trainer in dieser Zeit war Michael Timm. Am 22. September 2009 gab Sturm die Trennung von Universum bekannt, imJuni 2010 vermeldete er auf seiner offiziellen Homepage die Verpflichtung des Vitali Klitschko-Trainers, Fritz Sdunek, als neuem Trainer. Als persönliches Vorbild nennt Sturm Marvin Hagler. Damit er auch von einem breiten deutschen Publikum als Deutscher wahrgenommen wird, nannte sich der gebürtige Adnan Catic ab 2000 Felix Sturm.

Im März 2007 war Sturm Trainer von Stefan Raab, der zum zweiten Mal einen Showkampf gegen Regina Halmich bestritt. 2007 heiratete der Profiboxer seine langjährige Freundin Jasmin.

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